Philosophie

Motivation

 

Erkennen, was die Zielgruppe motivierend findet und dies im Produkt umsetzen.

Erst einmal für Technik begeistern, bevor Inhalte vermittelt werden. Das Lernen erfolgt zwanglos und freiwillig. Zusätz­liche Belohnungen für besondere Leis­tungen beim Lernen, wie z. B. bei einem Azubi ein Motor­tuning für sein per Smart­phone steuer­bares Modell­auto. Zusätzliche Team­förderung durch Belohnung der ganzen Gruppe bei Erreichen gemeinsamer Ziele. Langanhaltende Motivation durch immer neue Belohnungen und Ziele, die erreichbar sind.


Spaß

 

Was man gerne macht, das hält lange und intensiv.

Deshalb ist die Freude am Lernen ausschlag­gebend für den Erfolg. Spaß am Lernen erhöht den Wert am Gelernten! Das sagen auch zahl­reiche Psycho­logen. Man speichert einfach mehr Wissen, wenn man gerne lernt. Diese Freude ist auch nach­haltig, da man durch den Lernerfolg zusätz­liche Moti­vation bekommt. Sollte es an der Lern­freude einmal mangeln, dann geben unsere Produkte und Konzepte neue Impulse.


Bildung

 

Die Bildungsinhalte werden ideal an Schüler oder Ausbildungs­beruf angepasst.

Dabei werden zuerst die Grund­lagen bei der Montage einer Mechanik oder beim Löten vermittelt – die Lernkurve über die Inhalte und über neueste Techno­logien vermittelt sich fast von selbst. Bestes Beispiel ist Industrie 4.0 oder auch die Defini­tion von Maschinen­elementen. Zu vermittelnde Inhalte lassen sich passend zum Bausatz mit dem Unter­nehmen, dem Ausbilder oder dem Lehrkörper definieren.

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